Europa Slowenien

Dort, wo die Alpen auf das Mittelmeer, die Pannonische Tiefebene und die Karstwelt treffen, liegt Slowenien.
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Im Herzen Europas

Dort, wo die Alpen auf das Mittelmeer, die Pannonische Tiefebene und die Karstwelt treffen, liegt Slowenien.

Das kleine grüne Land erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von 20.273 km². Slowenien gehört zu den Ländern mit außergewöhnlich vielen Spitzensportlern und einem reichen Kulturschaffen. n Slowenien kann man ganz leicht das Preis-Leistungs-Verhältnis einzelner Produkte und Dienstleistungen vergleichen, denn die Preise sind in einer der bedeutendsten Weltwährungen – in Euro angegeben.

 

Am Vormittag im Meer schwimmen und am Nachmittag schon wandern in den Bergen!

Essen & Trinken

Viele Köche verderben den Brei, so heißt es, doch für Slowenien gilt dies nicht. Die unterschiedlichen Traditionen und Vorlieben von Alpenanrainern, von Pannonien und der mediterranen Welt bestehen jeweils für sich und finden unter den Händen einer kundigen Hausfrau oder eines geschickten Kochs bereichernd und harmonisch zueinander.

Njoki beispielsweise, die man gerechterweise zu gleichen Teilen von den italienischen gnocchi und den österreichischen Nockerln ableitet, sind etwas fester und größer als die mediterranen Vettern, aber nicht so gehaltvoll wie die Kusinen aus Wien. Typisch slowenisch werden sie mit Steinpilzen serviert. Und die italienische Polenta ist in Ostslowenien nicht aus Mais-, sondern aus Buchweizenmehl und erhält dadurch einen deutlich herberen Geschmack, vor allem, wenn sie mit deftigem Griebenschmalz angerichtet ist. Ähnlich ergeht es vielen Speisen aus den Nachbarländern Italien, Österreich, Ungarn und Kroatien. Der kulinarischen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, und manchmal scheint es, als gelte nur eine goldene Regel: Viel muss es sein.

Das Geheimnis der slowenischen Küche ist der Rückgriff auf alte Traditionen, gepaart mit Kreativität und frischen Zutaten. Steinpilze und Pfifferlinge duften und schmecken, wie Pilze nur schmecken können; Heidelbeeren, Walderdbeeren und Himbeeren scheinen in den slowenischen Wäldern im Überfluss zu wachsen. Gärten und Äcker liefern ebenso Delikates: Kartoffeln sind von feinstem Aroma, Salat besitzt unverwechselbaren Eigengeschmack, und weiße Bohnen entwickeln Bouquets, die man von feinen Maronen kennt.

 

Bild: slovenia.info

 

Faszinierende Landschaften

Die Landschaft Italiens präsentiert sich äußerst vielfältig und macht das Land zu allen Jahreszeiten zu einem beliebten Reiseziel. Der gesamte Norden und Westen von Italien wird von den Alpen eingenommen und im Nordwesten befinden sich die höchsten Alpengipfel überhaupt. Fast abrupt gehen die Alpen in die größte Ebene Italiens über, die sich vom Piemont bis in den Osten des Landes erstreckt. Die Ebene wird geprägt vom Po, mit 652 Kilometern der längste Fluss Italiens. Südlich der Poebene zieht sich das Gebirge des Appenin über die gesamte italienische Halbinsel, besser als „Stiefel“ bekannt. Die Küstenebenen an der Adria, dem Ionischen und Tyrrhenischen Meer sind meist nur wenige Kilometer breit, an das sich Hügelland anschließt, welches schließlich in den Appenin übergeht. Die höchsten Gipfel dieses Gebirges befinden sich in den Abruzzen. Auch sämtliche zu Italien gehörigen Inseln haben einen überwiegend bergigen Charakter.

Bella Italia war das erste Land am Mittelmeer, welches die deutschen Urlauber in Scharen anlockte. Etwas despektierlich sprach man deshalb in den 1970er Jahren vom „Teutonengrill“. Italien hat aber überhaupt nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Sonnenhungrige und Wassersportfreunde zieht es nach wie vor gerne über die Alpen an die Küsten des Landes. Bei Familien mit Kindern sind vor allem die Strände an der Adria und in der Toskana sehr beliebt. Segler und Surfer finden rund um die Halbinsel beste Möglichkeiten, aber auch die norditalienischen Seen sind tolle Reviere. Die reizvolle Landschaft bietet für alle Aktivurlauber hervorragende Möglichkeiten. Wanderer und Mountainbiker zieht es bevorzugt in die Bergregionen des Landes, die aber auch Raum für Aktivitäten wie Canyoning, Rafting oder Klettern bieten. Im Winter sind die Bergregionen im Norden von Italien das Ziel zahlloser Wintersportler. Im Piemont, dem Aostatal, der Lombardei, in Südtirol-Trentino und in Venetien gibt es fantastische Skigebiete, die keine Wünsche offen lassen.

 

Beeindruckende Sehenswürdigkeiten

Slowenien haben viele Reisende gar nicht auf dem Schirm. Dabei bietet die kleine Republik zwischen Alpen und Adria eine magische Kombination aus Bergen, Küstenlandschaft sowie zauberhaften Städten. Die FOCUS-Online-Experten Izabella Gawin und Dieter Schulze zeigen, was Sie dort unbedingt sehen und erleben müssen.

Es liegt auf der Sonnenseite der Alpen, lockt mit einer wunderschönen Küste und romantischen Weinhügeln: Überall hat sich Slowenien die Rosinen herausgepickt, hat heiße Thermalquellen in West und Ost – und obendrein viele Wälder, Flüsse und glasklare Gebirgsseen. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch das Land zwischen Alpen und Adria: von den Bergen an die Küste und dann weiter über die Hauptstadt Ljubljana Richtung Norden.

Eine der schönsten Naturlandschaften Sloweniens befindet sich im Nordwesten des Landes, wo der Soča, Sloweniens Bilderbuchfluss in einem Kalksteinbett dahinrauscht. Am besten erkundet man diese Traumlandschaft auf einer Wanderung entlang des Flusses, die über eine Hängebrücke führt. Diese schwankt zwar bedenklich, doch man kann sich nicht sattsehen am Türkis des Wassers, auf dem auch Kajakfahrer gerne unterwegs sind. Ringsum nichts als gleißende Klippen und Wald.
Nicht mal zwei Stunden südlich des Soča-Tales liegt Sloweniens schönster Ort: Piran. Das Hafenstädtchen an der Adria-Küste gehörte über 500 Jahre zu Venedig. Auf einer weit ins Meer ragenden Halbinsel breitet sich ein Gewirr mittelalterlicher Gassen aus, die am ovalen Tartini-Platz zusammenlaufen. Ringsum reihen sich pastellfarbene Palazzi, davor der Hafen mit Fischerbooten.

Wer die Ursprünge des wunderbaren, rubinroten Teran-Weins erkunden will, der so weich durch die Kehle rinnt, muss sich ins Küstenhinterland begeben. Denn seinen Namen verdankt er der „terra rossa“, dem mineralhaltigen Karstboden hinter der Küste. Der Wein passt wunderbar zum Pršut, einem Rohschinken, dem der scharfe Bora-Wind seinen würzigen Geschmack verleiht.

Doch ein Ausflug in diese Karstlandschaft lohnt sich nicht nur wegen Schinken und Wein: Denn die Karsterde birgt ein besonderes Geheimnis. In Millionen von Jahren hat Regenwasser unzählige Höhlen ins poröse Gestein gegraben. Die vielleicht großartigsten sind die Škocjanske Jame, die Sankt Kanzian Grotten in der Nähe der Gemeinde Divača unweit des Autobahndreiecks Gabrk. Sie gehören seit 1986 zum Weltkultur- und Naturerbe der Unesco.

Bled ist eine Postkartenschönheit: mitten im Ort ein von Bergen eingerahmter See mit einer romantischen Kircheninsel, auf dem hohem Kliffufer eine spektakuläre Burg. Bis weit in den Herbst ist das Wasser badetauglich, so dass Sie – eine gute Kondition vorausgesetzt – den zwei Kilometer langen See durchschwimmen können. Aber keine Angst! Sie können es auch beschaulich angehen und sich auf einer Pletna, einer Art Gondel, zur Liebesinsel staken lassen.

Text: focus.de
Bilder: Pixabay.com

Amtssprache:
Slowenisch
Hauptstadt:
Ljubljana
Fläche:
20.273 m²
Einwohnerzahl:
2,1 Millionen
Währung:
Euro
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